Pausenfüller (Der Erste)

Morgen allerseits

Wie es bereits von unseren äusserst versierten Administrator (namentlich Thierry Seiler) vor langer Zeit erwähnt wurde, bin ich zuständig für die mediale Unterhaltung.

Ich versuche (ab sofort) wöchentlich mindestens einen Beitrag zu einem bestimmeten Thema zu bloggen, wobei Ihr natürlich herzlich eigeladen seid, euren Beitrag/Senf dazuzugeben.

Und so wird es ablaufen:
Ich gebe ein Thema vor, zudem ich Bilder, Videos und evtentuell auch Texte und Lieder uploaden werde. Ihr könnt dann weitere Medien durch Kommentäre einfügen, bzw. es wird der Hauptbeitrag editiert.
Wer sonst witziges zum Zeigen hat, kann dies natürlich jederzeit tun, und einen eigenen Artikel schreiben.

Aus Rücksicht zum äusserst schlecht geschriebenen Programm WordPress bitte ich euch jedoch bis auf weiteres auf Bilder zu verzichte, da sonst böse Probleme auftretten. Links sind jedoch klar erwünscht.

Genug der einführender Worte, lass Taten sprechen.

Thema: Terrorismus (Ja man kann und soll auch über solches lachen)

Es ist der zehntausendste Flug der American Airline. Zur Feier des Tages wird an alle Passagiere Champagner ausgeschenkt. Als die Stewardesse an der Reihe 16 ankommt, lehnt ein arabisch aussehender Mann freundlich mit den Worten ab: “Danke vielmals, aber ich muss später noch fliegen…”

Osama bin Laden ruft George W. Bush an: “Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich. Zunächst die gute: Ich ergebe mich!” Bush fragt zurück: “Und was ist die schlechte?” Osama: “Ich komme mit dem nächsten Flieger…”

Wo ist der Unterschied zwischen Beamten und Terroristen?

1) Terroristen haben Sympathisanten

2) Mit Terroristen kann man verhandeln

Osama bin Laden ruft George W. Bush an: “Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich. Zunächst die gute: Ich ergebe mich!” Bush fragt zurück: “Und was ist die schlechte?” Osama: “Ich komme mit dem nächsten Flieger…”

George W. Bush macht einen Besuch in einer Schulklasse und labert erst ein bisschen… “So hat noch irgend jemand fragen?” Billy meldet sich.”Mr. Präsident, ich habe drei Fragen:

1. Wie kann ein Kandidat Präsident werden obwohl er weniger Stimmen hatte als sein politischer Gegner?

2. Warum glauben sie, dass Osama bin Laden etwas mit Saddam Hussein zu tun hat?

3. Warum haben sie den Irak angegriffen, ohne Zustimmung der UNO und ohne Massenvernichtungswaffen gefunden zu haben?

Bush: “Ähhh…”

DINGDONG Die Stunde ist aus und es ist Pause. Nach der Pause:

Bush: “Gibt es noch Fragen?”

Jimmy meldet sich: “Ich habe noch zwei Fragen mehr als Billy:

1. Wie kann ein Kandidat Präsident werden obwohl er weniger Stimmen hatte als sein politischer Gegner?
2. Warum glauben sie, dass Osama bin Laden etwas mit Saddam Hussein zu tun hat?
3. Warum haben sie den Irak angegriffen, ohne Zustimmung der UNO und ohne Massenvernichtungswaffen gefunden zu haben?
4. Seit wann haben wir 10 Minuten nach Unterrichtsbeginn Pause?
5. WO IST BILLY?

Jugend und Sport

img_0047.JPGDie Muskeln schmerzen, mein allgemeiner körperlicher Zustand könnte man mit gutem Gewissen als erledigt bezeichnen und der Drang nach Schlaf und Tagträumen ist immens. Ich könnte überall einschlafen. Sei‘s in der Forchbahn, im Tram, in der Schule, in der Mensa, auf dem WC, in der Dusche – die Möglichkeiten sind unbeschränkt, nichts ist unmöglich. Doch woher dieser Zustand?

Ganz einfach: Ich absolvierte ein Jugend-und-Sport-Lager geleitet vom Sportamt Thurgau (weil unser Turnlehrer Streit mit den Zürchern hat) mit dem Ziel, eine Ausbildung zu erhalten, die sich beim Leiten eines Lagers positiv bemerkbar machen soll.
Anfangs betrachtete ich dies ziemlich freudig als eine Chance, um gratis eine Leiterausbildung zu absolvieren. Dass man dabei ohne weitere Konsequenzen eine Woche lang dem Schulalltag fernbleiben kann, ist ein nicht zu verachtender und für mich äusserst gern gesehener Nebeneffekt. Schnee oder Schule war die Devise – und da war für mich grundsätzlich der Entscheid schon gefallen.
Die Reise gestaltete sich sehr angenehm. In Chur gibt es Rolltreppen, in Valbella Taxis. Nur die Zieh-Halterung meines Rollkoffers wollte nicht so recht ins bisher durchgezogene Relax-Konzept hereinpassen, denn diese zerbrach fünf Meter vor dem Lager aus Gründen mangelnder Qualität. Dass die mir damals bevorstehende Woche ebenfalls weniger gut in das von mir eigens gestaltete Konzept passte, zeigte sich später nur zu gut.
Weckzeit war null-sieben-dreissig, was ja prinzipiell noch geht, da ich in der Schule eine Stunde früher hätte aufstehen müssen. Nur: das Wecken an sich wurde haus-intern mit Musik gelöst, welche dem Genre nach einfach nicht zur Sparte „Weckmusik“ passte. Am ersten Morgen war es Filmmusik aus dem Film „Gladiator“, am zweiten hatten wir als Zeichen unseres guten Geschmacks einen Carneval-Samba-House Querverschnitt in den Ohren. Später in der Woche trällerten Ska-Punk, Rock und eine weitere Musikrichtung aus den Korridor-Lautsprechern, welche ich aus psychosomatischen Gründen verdrängt habe. Mit solcher Musik ist natürlich klar, dass ich meine Ovomaltine mit Tränen in den Augen trank und die Confiture derart gewaltbereit auf das Brot strich, dass die ganze Scheibe in Brotkrümel seine Endform fand. Ein eigentlich nett gemeintes, thurgauerisches „mooorrrrgeeee“ zauberte leider kein Lächeln auf mein Gesicht.
Weiter ging‘s mit Zahnpaste in den Mundwinkeln, Thermo-Unterwäsche und Snowboard-Bekleidung draussen vor dem Lagerhaus im Schnee. Natürlich ohne Sonne, denn die wurde durch Schneeflocken auf mysteriöse weise verdeckt. Gähnend versuchte ich, den Aufwärmübungen zu folgen, reüssierte jedoch nur in kleinem Masse. Dann ab auf‘s Brett. Auf der Piste erwartete mich eine Vorgehensweise, welche ich sonst nur vom Gegenteil her kenne: Es wurde gearbeitet. Basic Trick Turn, Basic Air und Olli waren Lernstoff und mussten jeweils als Prüfung demonstrativ vorgezeigt werden. Also Arme wie ein Hampelmann ausstrecken und die Piste runterkürveln. Als aussenstehender hätte ich mit meinen (Aus-)Lachmuskeln alles gegeben.
Nach mehreren Stunden Krampfen und Kämpfen im Schnee war eine Mahlzeit von dringender Not – umso unverständlicher, dass gewisse (krankhafte) Sportfreaks gar nicht mehr aufhören wollten zu fahren, und das Mittagessen ersatzlos durch Snowboarden ersetzten. Ein Wurf mit der Suppenschüssel an deren Kopf war mein erster Gedankengang – was aber genau so krankhaft gewesen wäre, und daher keine Austragung fand.
Am Nachmittag ging‘s in gleichem Stil weiter. Um vier Uhr, knapp vor der völligen, kolossalen Dunkel- und Verlorenheit, fanden wir den Weg zurück ins Lagerhaus, wo die Tagesauswertung stattfand und man seine Meinung zum Tag zum Ausdruck geben konnte. Dann war endlich einmal Zeit für eine Dusche, wobei man auch das zusammen ausführte, denn Massenduschen sind nun mal die Grundausrüstung eines jedes Lagerhauses. Ich persönlich bin nicht gerade ein Fan davon.
Eine knappe Stunde Schlaf war danach ein reizendes Ding der Möglichkeit – bis das Abendessen in rauen Mengen aufgetragen wurde – und das war gut so. Denn jetzt mussten ja auch die Mittagessen-Verweigerer gesättigt werden.
Als Abendvollendung, sozusagen, traf man sich dann noch im Theorieraum und erhielt Unterricht in Sachen Lagerleitung.
Nachdem man sich nun mit einem netten Cool-And-Clean-Bierchen im Bauch ins Bett gelegt hat, die Schnarch-Session von Patrik irgendwie ohne grössere Suizidgedanken überstanden hatte und die nötige Ruhe gefunden hatte, konnte man Zuflucht in den Träumen finden – und so die Woche überstehen.

So kommt’s jetzt, dass ich über der Tastatur fast einschlafe. Die Erfahrungen waren trotzdem gut (weil es ja Erfahrungen sind), und eine neue Weltanschauung habe ich auch erhalten: Thurgau forever!

Es grüsst: Thierry Seiler

P.S: um zu sehen, welchen Töggeli-Chaschte-Freestyle wir in diesem Lager drauf hatten: besuchen Sie schaufeischter.net, die Klassenhomepage der Promotion 137b..

Et in Terra Pax – Alle Stimmen Vol. 2

Wenn auch nicht von Noëmi Nadelmann eingesungen… hier nochmals die Audiofiles:

Bass (neue version)

Der Bass war beim letzten mal aus Versehen eigentlich die Alt-Stimme. Männer, welche sich doch nochmals heranwagen wollen: Hier die neue, richtige Version.
Für die restlichen Stimmen folgt nochmals dieselbe Version wie bereits publiziert, für solche, die es bis jetzt verpasst haben, sie hier runterzuladen…

Tenor

Alt

Sopran

Welche darf es sein?

3478.jpgWer ist schon nicht vor der schweren Entscheidung gestanden, das richtige Tool aus dem Gestell zu ziehen? Was darf’s sein? Canon, Nikon, Olympus oder lieber Pentax oder Fuji? Was sind die Vorteile und Nachteile? Gerade bei grösseren Anschaffungen wie einer Digitalen Spiegelreflexkamera lohnt sich eine Recherche im Voraus, sonst steht man wirklich mit verlorenen Blicken vor den Regalen und der Verkäufer hat in der Regel sowieso keine Ahnung und will eh nur das teuerste Modell verkaufen, damit sein Bonus 2.35 SFr. höher ausfällt. Bevor man jedoch gleich auf toppreise.ch den Favorit anschauen geht und sich danach unendlich aufregt über die horrenden Preise, welche die Hersteller für diese kleinen High-Tech Geräte zum Teil verlangen, muss man folgendes Bemerken, was leider oft vergessen geht: Eine teure Kamera macht nicht unbedingt bessere Bilder. Es liegt an dem der dahinter steht. Aber mit der richtigen Kamera ist schon mal ein guter Grundstein gelegt. Nun aber viel Spass beim grossen Test der Digitalen Spiegelreflexkameras, vom Profimodell bis zur Amateurklipsermaschine. http://www.testberichte.de/f/0/2534/1166/1.html
Viel Spass
Bolischt

Das ist noch Rap!

blumentopf080207.jpgZur Zeit macht der Hip-Hop eine schwere Zeit durch. Die Vorurteile gegenüber den Hip-Hopfans steigen, sie werden für vieles verantwortlich gemacht – oft nicht zu Unrecht. Doch diese jungen Menschen haben meist alle ein ganz anderes Problem, als dass sie die “falsche” Musik hören. Die sozialen Probleme beginnen mit der Erziehung, der Situation zu Hause etc.
Wir als Gymischüler sollten das ja eigentlich wissen… Um zu zeigen dass es nicht nur DEN schlechten Hip-Hop (oft aus den USA) gibt, hier ein Liedtext von Blumentopf aus München, der mich von Anfang an fasziniert hatte und ich ein wenig überarbeitet habe damit er lesbar ist:

hier anhören… (Rechtsklick und “in neuem Fenster öffnen” zum Mitlesen)

Sehr geehrter Mr. Bush ich kann nicht länger schweigen, ich muss ihnen jetzt in diesen schwierigen Zeiten schreiben.
Denn ich muss ihnen beweisen, dass es noch Alteuropäer gibt, die noch solidarischer zu ihnen halten als Tony Blair.
Die keine Show abziehen, wie Michael Moore bei der Oscarverleihung. Denen als Botschaft an sie einfach nur ne Postkarte reicht. Denn ich will ihnen nicht die Füße küssen wie Angela Merkel; alles was ich will, ist sie in ihrem Handeln bestärken.
Denn diesseits des Atlantiks halten sie fast alle für krank und unsere Völkerrechtler wollen sie auf der Anklagebank.
Doch die Wahrheit ist, und sie Mr. Bush haben das erkannt, woran’s uns Europäern offensichtlich mangelt das ist Dank.
Denn die Politiker haben kein Respekt mehr vor ihnen, die Presse und die Zeitungen schreiben nur schlecht über sie,
alle lästern über sie, aber damit ist jetzt Schluss! Denn hier steh ich nun und sag es ihnen: “Danke Mr. Bush!”

Refrain:
You can fool some People sometimes, but you can’t fool all the people all the times

Danke Bush…
…dass sie mit ihrem Kreuzzug gegen das Böse kämpfen, denn obwohl ich vielleicht kein besonders religiöser Mensch bin,
weiß ich, sollte es so was geben wie das jüngste Gericht, haben sie viel getan für so einen armen Sünder wie mich.
Denn dass ich endlich voll auf einer Linie bin mit dem Papst, verdank ich einzig und allein dem Kriegsbeginn im Irak,
Danke Bush…
…denn ich hätt’ auch nie zu glauben gewagt, dass ich einer Meinung sein kann mit dem was Gauweiler sagt. Und ich bin nicht allein Herr Bush! Ganz Deutschland ist dankbar, denn wären sie nicht so aggressiv, hätten wir Stoiber als Kanzler! Und wenn’s eine Frage gibt in der sogar Herr Schröder konsequent bleibt, ist das nur eins ihrer vielen Verdienste an der Menschheit.
Danke Mr. Bush…
Wir brauchen mehr Männer wie sie, die sich noch aktiv engagieren für die Demokratie. Sie sind der größte Bush denn niemand anderem kann es gelingen, so viele Menschen für den Frieden auf die Straße zu bringen.
Danke Bush…
Dafür das man wie ich als feiger Pazifist Mal wieder stolz sein kann, dass man Kriegsdienstverweigerer ist.
Und es ist ihr Verdienst, dass sich Völker versöhnen mit Deutschland denn keiner tut mehr als sie für die deutsch-französische Freundschaft
Danke Bush…
…endlich bekommen wir hier eine Ahnung von dem, wofür die Armee- Jacken und die Camouflage – Hosen stehen.
Und es tut gut die Jugendlichen auf der Straße zu sehen und festzustellen, dass die nicht nur auf die Loveparade gehen.
Danke Bush…weil es an niemand anders liegt, als an dir, dass die sich alle plötzlich so für Politik interessieren.
Danke Bush…denn jetzt wird endlich öffentlich diskutiert, was sonst im Sicherheitsrat hinter den Kulissen passiert.
Jetzt wissen wir, dass es dort üblich ist sich Stimmen zu kaufen und dass die Welt nicht mehr bereit ist ihre Lügen zu glauben.
Danke für die Show Herr Bush, weil wir sonst selten dabei sind, wenn Rumsfeld mit vom CIA gefälschten Beweisen auftritt .
Danke Mr. Bush, für ihre bestechende Logik, mit der es heißt, der Irak sei so schrecklich bedrohlich, dass man ihn angreifen muss, was wiederum kein Problem ist, weil er militärisch so schwach ist, dass man ihn leicht erledigt.
Danke Bush…endlich wissen wir was los ist am Golf! Dass man dort jahrelang UN – Resolutionen nicht befolgt, danke dass wir jetzt wissen, dass das schon reicht für einen Krieg, obwohl in Israel seit 30 Jahren das Gleiche geschieht.
Danke Bush, schließlich hätte sonst ja keiner erfahren, wie offensichtlich da gemessen wird mit zweierlei Maß.
Und dort haben sie auch sicherlich gelernt als cleverer Mensch, wie effektiv man mit Waffengewalt den Terror bekämpft!
Danke Mr. Bush, ihre Strategen sollten sich schämen, bei soviel Dummheit von intelligenten Bomben zu reden!
Auch wenn sie tausend mal sagen, keine davon ging daneben-es wird niemals so was wie intelligente Bomben geben.

Danke Bush, sag nicht nur ich, weil auch Bin Laden gefällt, wie sie den Hass auf sich schüren in der arabischen Welt
und Extremisten von Pakistan bis nach Saudi Arabien müssen ihnen dankbar sein auf einmal soviel Auftrieb zu haben.
Vielen Dank Herr Bush, denn sie bringen Menschen den Krieg und da geht’s nicht um Macht und Öl sondern um Demokratie.
Und obwohl Gore behauptet von den Demokraten zu sein, sind sie es, der deshalb die Welt von einem Diktator befreit.
Was als leuchtendes Beispiel für alle Länder gedacht ist, damit man nirgends den Willen des Volkes noch länger missachtet.
Meinen Respekt Herr Bush, weil’s mutiger nun wirklich nicht geht, denn sie sind selbst nicht von der Mehrheit ihrer Bürger gewählt!
Fuck you Bush!

Wers bis hier runter schafft, muss nun klug sein;)

Bedenkliche Grüsse
Chrigi Bloggi

Übrigens: Blumentopf bietet nicht nur bei diesem Track usgezeichnete Lyrics, auch sonst hat diese deutsche HipHop-Band aus München einiges drauf. Mehr erfährst du unter http://www.lastfm.de/music/Blumentopf

König Fussball beherrscht Europa

Als Einstimmung auf die Fussballeuropameisterschaft und als Vorbereitung für uns Gastgeber, hier einige Informationen über die teilnehmenden Mannschaften am Turnier; auch für Nicht-Fussballfans ein Muss.

Jährlicher Bierkonsum pro Einwohner

Nation Konsum in Liter
1. Tschechien 160 l
2. Deutschl. 116 l
3. Österreich 109 l
4. Spanien 84 l
5. Kroatien 81 l
6. Holland 78 l
7. Polen 75 l
8. Portugal 62 l
9. Russland 59 l
10. Rumänien 58 l
11. Schweiz 57 l
12. Schweden 52 l
13. Griechenl. 40 l
14. Frankreich 33 l
15. Italien 30 l
16. Türkei 11 l

Quelle: www.wikipedia.org, Stände 2006.

Alter des Chefcoachs

Name Trainer von Alter /Geburtsdatum
1. Luis Aragones Spanien 69 / 28.07.1938
2. Otto Rehhagel Griechenlan 69 / 09.08.1938
3. Karel Brückner Tschechien 68 / 13.11.1939
4. Leo Beenhakker Polen 65 / 02.08.1942
5. Jakob Kuhn Schweiz 64 / 12.10.1943
6. Guus Hiddink Russland 61 / 08.11.1946
7. Lars Lagerbäck Schweden 59 / 16.07.1948
8. Josef Hickersberger Österreich 59 / 27.08.1948
9. Luiz Felipe Scolari Portugal 59 / 11.09.1948
10. Raymond Domenech Frankreich 55 / 24.01.1952
11. Fatih Terim Türkei 54 / 04.09.1953
12. Victor Piturca Rumänien 51 / 08.05.1956
13. Joachim Löw Deutschland 47 / 03.02.1960
14. Roberto Donadoni Italien 44 / 09.09.1963
15. Marco van Basten Holland 43 / 31.10.1964
16. Slaven Bilic Kroatien 39 / 11.09.1968

Alter per Ende 2007, Quelle: www.transfermarkt.de

Einwohnerzahl in Millionen

Nation Einwohner in Millionen
1. Russland 142,4
2. Deutschland 82,4
3. Türkei 71,2
4. Frankreich 61,5
5. Italien 59,2
6. Spanien 45,1
7. Polen 38,5
8. Rumänien 21,5
9. Holland 16,5
10. Griechenland 11,1
11. Portugal 11,0
12. Tschechien 10,3
13. Schweden 9,2
14. Österreich 8,3
15. Schweiz 7,5
16. Kroatien 4,5

Quelle: www.wikipedia.org

Sex pro Jahr

Nation Sex pro Jahr
1. Griechenland 164
2. Russland 143
3. Polen 143
4. Kroatien 134
5. Schweiz 123
6. Italien 121
7. Tschechien 120
8. Frankreich 120
9. Spanien 118
10. Deutschland 117
11. Österreich 115
12. Türkei 111
13. Portugal 108
14. Holland 94
15. Schweden 92
– Rumänien keine Angaben

Quellen: www.durex.com, Zahlen 2007

In meinen inoffiziellen Rankings kann die Schweiz nie vorne mitmischen. Hoffen wir es wird im Sommer anders werden! Auf ein grosses Fussballfest in einem kleinen Land mit einem grossen Herz!

Chrigel Bloggi

P.S.:Sorry dass es keine Bilder hat, habe versucht sie einzubauen aber das Programm WordPress ist in diesem Zusammenhang richtig beschissen… Dennoch viel Spass!

Süd-Nord-Tage: «pädagogisch wertvoll»

bild-4.pngIrgendwo im Unterstrass steht wohl ein mächtiger Aktenschrank mit der Aufschrift „Schule“. In einem Fach, das mit „pädagogisch Wertvolles“ beschriftet ist, werden alle Erfahrungen gesammelt, die sich im Laufe der Zeit angehäuft haben. Neben „Wer Freizeit hat, hat nicht genügend Aufgaben“ findet man auch „Versucht man, die letzten zwei Schultage vor den Ferien mit regulärem Unterricht zu füllen, wird man kläglich am erbitterten Widerstand der Schüler scheitern“. Dieses Schublade haben die Lehrer des Unterstrass hervorgezogen und deshalb Donnerstag und Freitag das Zepter des Lehrertums in die Hände der 3. Klässler gelegt. Einem aufmerksamen Beobachter fallen beim Betreten der Eingangshalle grosse Plakate mit asiatisch anmutenden Zeichen auf und ein Zuhörer erkennt fernöstliche Musik, die aus Lautsprechern dudelt. Im späteren Verlauf wird sogar ein kulinarisch Veranlagter auf seine Kosten kommen.
Ähnlich wie beim Ticketcorner wurden Karten für die einzelnen Ateliers verteilt. Schon wenige Minuten nach Beginn der Projekte wird klar: Man hat sich beeindruckend gut vorbereitet. Fehlenden Abwechslungsreichtum kann man den Organisatoren nicht vorwerfen: Von verschiedenen Religionen im Reich der Mitte, Bevölkerungspolitik in den Städten, der Stellung der Frau früher und heute, über Menschenrechtsverletzung und Tai Chi bis hin zu den Olympischen Spielen, alles war vertreten und man sah das Interesse in der Gesichtern der Schüler, wobei die Aufmerksamkeit am Nachmittag deutlich nachliess. Was sich nach einer Flutwelle von Zahlen und Wissen anhört, ist in Wahrheit eine Fülle von kulturellen, geschichtlichen, künstlerischen und medizinischen Informationen über ein fernes doch zugleich auch nahes Land, wie „Made in China“ eindrücklich zeigte. Grade die männlichen Projektleiter zeigten ein feines Händchen bei der Inszenierung ihres Ateliers, nämlich ein volleingerichtetes Fernsehstudio(mit Klatschanzeige). Zu bemängeln war höchstens, dass primär die negativen Aspekte Chinas gezeigt wurden.
Diese rundum gelungenen Nord-Süd-Tage stellten einen willkommenen Kontrast zum Schulalltag dar und so können die Lehrer auch nächstes Jahr wieder beruhigt das Zepter der Erziehung in den Schoss der Schüler legen.
Delaila Piasko und Alex Rockstroh, Promotion 139
Bild: Atelier Olympische Spiele

gähnende Leere

yawn_filtered1.jpgEs ist Sonntag im neuen Jahr, es regnet, ist kalt – und morgen fängt die Schule wieder an. Das sind bei Leibe nicht wirklich Faktoren, welche allzu grosse Glücksgefühle in einem wach rufen.

Die Weihnachtsferien sind natürlich im Flug vorbei gegangen und wirklich ausgeruht fühlt man sich auch nicht. Silvester nagt bei den einen oder andern noch immer am Körper (und an der Leber), Augenringe lassen sich noch ohne Probleme erkennen und die Gähnfrequenz haltet sich konstant gleich hoch. Dass die guten Vorsätze knapp eine Woche nach Silvester nicht mehr (oder nur bedingt) gelten, muss an dieser Stelle wohl nur am Rande erwähnt werden.
Hinzu kommt, dass sich – neben der eigenen gähnenden Person – auch ein gähnendes Loch im Portemonnaie bemerkbar macht. Geschenke, Party und die Tage auf der Skipiste sind nicht unbedingt gewinneinbringend – ausgenommen vielleicht, ein Skifahrer bringt sein Fahrkönnen so unglücklich zum Ausdruck, dass man ihn aufgrund einer etwas unsanften Berührung – sprich Unfall – auf Millionen verklagen könnte. Doch das sind nur Träume. In der Realität bemerkt man spätestens beim zufälligen Stolpern auf die Waage die überschüssigen Kilos, resultierend durch Weihnachtsgans, Weihnachtsschinken, Weihnachtsguetzli und Weihnachtsgeschenke. Im klassischen Sinne Pralinés.

Das, meine werten Damen und Herren, nennt man Januarloch. Wie man damit umgehen kann? Vielleicht Abwarten und Tee trinken, vielleicht nochmals die alten Weihnachtsklassiker hören – vielleicht aber einfach nach vorne schauen, die Weihnachtsbeleuchtung hastig für ein weiteres Jahr verstauen, den Weihnachtsbaum unauffällig dem Nachbarn oder dessen Garten schenken und sich auf‘s neue Jahr freuen. Esoterisch und Astrologisch gesehen soll es ein Jahr der Freude und des Erfolgs werden. Na, dann, alles Gute im neuen Jahr.
Thierry Seiler

P.S. Als ich übrigens das Gähn-Bild auf Google suchte, konnte ich mich fast nicht mehr von einem Gähnkrampf befreien. Echt krankes Erlebnis gewesen. Wer’s selber erleben will: hier drücken.