Archiv

Archiv für 30. September 2008

Dienstag, letzter Tag im September….die 137. in Sarn

30. September 2008 Keine Kommentare

Leider leider hat uns das gestrige gute Wetter verlassen; neblige Wolkenschwaden hängen vor der grandiosen Aussicht – ab und zu erbarmt sich jedoch die Sonne und schickt ein paar Strahlen zu uns durch…
Wie die Redaktion gerade erfahren hat, feierte eine grosse Lehrerpersönlichkeit gestern inkognito zwischen Werwölfen und Kirschstängeli heimlichst seinen Geburtstag. Trotzdem lassen wir es uns nicht nehmen und wünschen verspätet und auf diesem Wege: „HAPPY BIRTHDAY ALEX !“…
Im Hause läuft die Produktion auf Hochtouren:  Zwischen Lauchsuppe, Eistee und Filtercafé hört man selbst zur Lunchzeit Fachsimpeleien und Musikerlatein zum „Franzos“.
Und nun zwei Statement des Regisseurs André Sommerfeld: „Heute wurde mir einerseits bewusst, dass wir fast schon beängstigend perfekt im Zeitplan liegen, andererseits frage ich mich, wann Dario B. aus H.endlich seinen Text kann ?“
Unser Regisseur dessen Äusseres gestern Abend Anlass  zu einer heftigen Debatte zum Thema  „kafkaesk oder nicht ?“ gab, erweist sich als die richtige Wahl für das diesjährige Theaterprojekt. Unermüdlich widmet er sich seiner Aufgabe und versteht durch die Demonstration seines eigenen Herzbluts alle Aktricen und Akteuren zu animieren.
Das kulinarische Niveau bewegt sich auf einem sehr hohen Level, nicht zuletzt wegen Patrik, der alle Register seines gastronomischen Talents zieht.
Mittlerweile finden wir uns auch alle in dem zugegeben anfangs labyrinthartig anmutenden Gebäude zurecht, das uns jedoch von Anfang an durch die einmalige Baukonstruktion in seinen Bann gezogen hat – oder um es mit den Worten von Laura S. zu sagen:
„Es isch es mega cools Huus“.
In diesem Sinne einen fetten Gruss an alle zuhause gebliebenen Unterländer ähh UntesträsslerInnen…
 
Für die 137. & Leiterteam
Caro W. & Martina D. aus W.  & Stefan M. aus Z

KategorienPausenplatz: Allerlei Tags:

Kommen aus Sarn die nächsten Stars?

30. September 2008 Keine Kommentare

Unterstrass hat zahlreiche Sterne und Sternchen am Theaterhimmel hervorgebracht:

76. Pr. Werner von Aesch. Gründer des Cabaret Rotstift (u.a. mit Heini Pfister 79 Pr.) Grossvater von Anna Christina 140. Pr.
83. Pr. Jörg Schneider, als Dialektschauspieler und Kindermärchenerzähler allgegenwärtig,
89. Pr. Heinz Lüthi. Cabaret Rotstift.
96. Pr. Jeannot Hunziker. Schauspieler, Regisseur und Theaterpädagoge. Ecole Jacques Lecoq, Paris.
106. Pr. Peter Schelling, Tänzer und Choreograph. Seit 1987 mit Béatrice Jaccard, ab 1992 mit Massimo Bertinelli im Trio, seit 1998 als “compagnie drift“. 600 Aufführungen in 27 Ländern. Schweizer Tanz- und Choreografiepreis 2007, Auszeichnung der Schweiz. Autorengesellschaft 2003, Ehrengabe der Stadt Zürich 2002, Werkjahrbeitrag der Stadt Zürich 1987.
108. Pr. Ursula Grossenbacher, Gast am Theater Basel, in Esslingen und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, Festengagement in Braunschweig, ab 1995/96 Ensemblemitglied des Landestheaters Tübingen, ab 1997 des Staatstheaters Karlsruhe. Sittah in „Nathan der Weise“, Dorine, Zofe der Mariane, in „Tartuffe“.
108. Pr. Katharina Schneebeli
109. Pr. Edward Scheuzger, Potsdam. Schauspiel-Akademie Zürich.
110. Pr. Jacqueline Fritschi-Cornaz, “mahagi schauspiel studio”, Basel. Mitglied des Brandauer-Ingenuus-Ensembles. Stimmbildung bei Daniel Prieto/ Noah Pikes, Roy Hart Theater, Zürich/Paris, Merill Shea, Boston Conservatory. Nanette in „In der Bar zum Krokodil“, Jungbrunnen Theater. Mutter in “Holidays“, Kurzfilm, Jeannine Hegelbach, Kornett von Richthofen in Millöckers„Der Bettelstudent“, Regie Kurt Rösler.
111. Pr. Mathis Kramer-Länger. Primarlehrer, Theaterpädagoge. Schauspiel-Akademie Zürich, Dozent für Theaterpädagogik und Auftrittskompetenz an der Pädagogischen Hochschule Zürich, Forschungsschwerpunkt Ästhetische Bildung.
114. Pr. Johann Kaspar Aebli, London Contemporary Dance School, Programmgestalter am Zebrano-Theater, Berlin.
114. Pr. Fritz Bleuler, Schauspielschule in Paris, Wien, 1989 Bühnenreifeprüfung in Berlin. 52 Premieren in Bonn, Aachen, Köln, Berlin und Hamburg, Regisseur in Zürich (Millers Studio), Hamburg (Altonaer Theater) und Berlin („Die Möve“), Gewinner eines Audi-Design- Award und des Egon-Eiermann-Architekturpreises (Kassel), Autor von „Le soleil meurtrier“ und „Die Bagynski-Trilogie“, Kneipenwirt im „FritzNielsen“. Vater zweier Kinder, Kitty und Justin. Fritznielsen, Kurfürstendamm 129a, Berlin-Wilmersdorf
121. Pr. Samuel Kübler. Schauspielstudium an der Kunsthochschule Graz. Engagements am „Theater junge Generation“ Dresden, in Berlin, Potsdam, Erfurt, Basel/Münchenstein mit dem ex/ex-Theater, dem Theater Marie und der Band Schtärnefoifi..
125. Pr. Christian Jott Jenny, Tenor. Hochschule für Musik ‚Hanns Eisler’. Tony in ‚West Side Story’, Fatty in ‚Mahagonny’, Tommy in ‚Friendly Fire’ an der Neuköllner Oper in Berlin, ‚Tamino’ in Mozarts Zauberflöte am Neuen Theater Brandenburg. Schubert-Zyklen (Die schöne Müllerin, Winterreise).
125. Pr. Anna von Schrottenberg, Schauspielerin. Scuola Teatro Dimitri. Konservatorium Zürich (Gesang). Hochschule für Musik und Theater Rostock. Ensemblemitglied am Theater der Jungen Welt. „Despite Eisler“, Polyphenia, LC 05052, 2006
134. Pr. Matthias Schoch (bereits als Gymnasiast!) „Jeune homme“ im gleichnamigen Film von Christoph Schaub.

Kommen aus Sarn die nächten? Ich bin gespannt!

Hans-Martin Hüppi

KategorienPausenplatz: Allerlei Tags: