Skilager Churwalden – Das letzte richtige Abenteuer

Vier Tage geprägt von peitschenden Winden, halsbrecherischen Stunts und heldenhaften Taten sind vorbei. Die fünfundzwanzig Giganten vom entlegenen Planeten Unterstrass geniessen das wohlverdiente Gelage mit Spanferkel und Götterspeise in den Kammern ihrer Lagerstatt zum Pradaschier.

Bereits am ersten Tag verlor die Gruppe zwei ihrer tapferen Krieger, nichtsdestotrotz (was für ein unglaublich tolles Wort) kämpfen die Verbliebenen in ausgesprochener Nüchternheit weiter.

Vor einigen Stunden hat sich Angela, die Brettkriegerin und reitende Eilbotin der Einheit Delta, im Zweikampf gegen einen Krieger aus fernen Gebieten an der Schulter verletzt. Die Heldin Anna-Tina aus der Einheit Gamma hat das langandauernde Gefecht gegen den hinterlistigen Rückenpanzer am Ende doch noch  für sich entschieden. Auch Ben, einer der Anführer, kann von einem Erfolg berichten; Er hat während einer Trainingseinheit des vergangenen Tages die Kampftechnik mit Luftsprung und ganzer Drehung nach rechts erlernt.

Noch blicken die Giganten guten Gewissens und voller Zuversicht auf die folgenden Tage ihres Aufenthalts am Fusse des Stätzerhorns. Doch niemand weiss, welche Strapazen und Kraftproben die Zukunft bringen wird. Sie sind auf der Hut.

 

 

2 Gedanken zu “Skilager Churwalden – Das letzte richtige Abenteuer

  1. Fünf Tage im Kampfgebiet zwischen Piz Scalottas und Scharmoin unermüdlich auf Achse, habe ich nie auch nur eine einzige der Heldinnen und Helden aus Churwalden gesichtet. Gut so, tapfere Kämpfer, Gratulation – und bringt das ganze zum gloriosen Abschluss!
    J.S.

  2. Sogar wir im Unterland mussten uns mit dem Kampfstoff Schnee befassen! Jetzt liegen noch ein paar bescheidene Überreste davon im Park. Auch das schlagkräftige Eisfeld ist verdampft! Es wird Zeit, dass unsere Truppen wieder erscheinen;-)!
    sch

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