Neun Erdsonden, 300 Meter tief. Sie werden uns dank 1300 Litern Glykol in ihren «Adern» ab der nächsten Heizperiode warm geben. Wenn’s denn unter minus 14 Grad Celsius sein sollte draussen, können wir immer noch zwei Gasaggregate zur Unterstützung zuschalten. Im Bild eine der beiden Bohrmaschinen in der ersten Ferienwoche und die nun praktisch fertige Anschlusstelle der neun Sonden ins Schulhaus am 10. August 2012. Die Gestaltung der neuen Feuerwehrzufahrt wird noch etwas andauern. Danke für die Geduld!

